Erfahrungsbericht

Sina Hunzinger, Mitarbeiterin Strahlenschutzüberwachung Reaktoren

Sina Horvatitsch

Job bei KTE: Strahlenschutz-Ingenieurin

Mitglied bei KTE seit: 2010

Ihre Superkraft: Elefantengedächtnis für Abkürzungen

Im Kern wie eine Familie

Zehn Jahre Erfahrung im Beruf, das ist schon ein ganzes Stück – erst recht, wenn man im Kolleg*innenkreis noch zur jüngeren Generation zählt. Sina Horvatitsch kann das mit Stolz von sich behaupten. Die Strahlenschützerin ist der KTE seit ihrem dualen Studium treu geblieben. Sie findet, es hat sich gelohnt. Schon in jungen Jahren hat sie mit der Teamleitung eine Führungsposition übernommen. Ihren Arbeitgeber schätzt sie insbesondere aufgrund ihres naturwissenschaftlichen Interesses.

In ihrer Arbeit legt sie Wert auf eine Balance aus der gebotenen Professionalität und einem verlässlichen Umgang mit Kollegen und Kolleginnen aller Altersklassen. Im Beruf will sie etwas bewegen – bei der KTE kann sie ihre eigenen Ideen verwirklichen und Entscheidungen treffen, die wirklich ins Gewicht fallen. Dabei zählt immer wieder die eigene Initiative, denn die stetige Offenheit für neue Themenbereiche bringt nicht nur sie, sondern das ganze Team voran. Gerade in dieser Vielseitigkeit sieht Sina Horvatitsch eine reizvolle Herausforderung, weil sie ihr Können so auf immer wieder neue Arten und Weisen einbringen kann und gemeinsam mit den Menschen vor Ort einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und die Zukunft leistet.

Sie selbst war eine der ersten Dual-Studierenden der KTE, sozusagen ein „liebgewonnenes Versuchskaninchen“. Den „alten Hasen“ reicht sie jedenfalls mit Leichtigkeit das Wasser, kann sie ihre fachliche Kompetenz, ihr Gefühl für Teamwork und ihre Empathiefähigkeit doch nun täglich unter Beweis stellen. Unter den Generationen erlebte sie ein Lernen voneinander und miteinander. Sie selbst lernte bei und mit der KTE, wie man ein Team führt und begeistert. Die Kolleginnen und Kollegen profitierten dabei nicht nur von der grundauf positiven Einstellung Horvatitschs, sondern auch von ihrer starken Digitalkompetenz. Wer es ihr nachmachen will, braucht ihren Ratschlägen zufolge neben naturwissenschaftlichem Interesse und einem guten Gedächtnis für Abkürzungen vor allem die nötige Offenheit: „Lass dich auf die Leute ein, dann nehmen sie dich auch in ihre Kern(-technik-)familie auf.“

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Erfahrungsberichte

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„Sorgfalt braucht Zeit.“

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