Erfahrungsbericht

Tom Kortus, Dualer Student Sicherheitswesen

Tom Kortus

Job bei KTE: Dual Studierender Sicherheitswesen Fachrichtung Strahlenschutz

Mitarbeiter bei der KTE seit: 2020

Seine Lieblingsanlage: Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe WAK

Die Entfaltung von Potenzial

Der Beginn seines dualen Studiums im Sicherheitswesen ist noch gar nicht so lange her und trotzdem hat Tom Kortus schon eine Menge erlebt – sein Ausbildungspartner ist ja schließlich die KTE. Er meint, das sei schon etwas Einzigartiges, denn er wusste zunächst gar nicht, dass das Thema Strahlenschutz ihn so fesseln würde. Ausschlaggebend für die Wahl dieses Studiengangs war für ihn die naturwissenschaftliche Ausrichtung des Studiengangs. Die KTE hat er wegen des unkomplizierte Bewerbungsverfahrens als Praxispartner gewählt. Er war zu der Zeit nämlich im Ausland. Flexibilität begegnet einem bei der KTE allerdings nicht nur in den Personalabteilungen, sondern auch unter dual Studierenden wie Tom Kortus. In seinen ersten Praxisphasen lernte er jede einzelne Abteilung genau kennen. Dort begegneten ihm Wischtests, Luftfilterwechsel und Dosenleistungstests – was vielleicht trocken klingt, könnte spannender kaum sein, begegnet man hier doch hautnah Phänomenen aus den Grenzräumen der Physik.

Bei der KTE konnte sich Tom Kortus von Anfang an einbringen. Sei es in seiner Lieblingsanlage bei der Wiederaufarbeitung, bei der Freimessung unter Vollschutzausrüstung oder bei der Überprüfung strengster Strahlensicherheitsstandards. Diese Praxisphasen wechseln sich in 3-monatigem Rhythmus mit Vorlesungszeiten ab. Theorie und Arbeitsalltag bauen immer aufeinander auf: Im breit gefächerten Lehrangebot wird beispielsweise über naturwissenschaftliche Grundlagen ebenso aufgeklärt, wie über juristische Belange im Strahlenschutz. An der Hochschule trifft er dann immer wieder bekannte Gesichter, denn einige Dozentinnen sind Kolleginnen bei der KTE.

Noch wichtiger als ein spannendes Arbeitsumfeld oder im Schatten beeindruckender Gebäude und Anlagen tätig zu sein, ist ihm aber die sinnvolle Arbeit der KTE. Der Rückbau kerntechnischer Anlagen ist eine der wichtigsten Aufgaben des Jahrhunderts und ebnet den Weg in eine nachhaltige, ökologisch verträglichere Zukunft. Tom Kortus leistet schon jetzt einen Beitrag dazu – das ist ihm wichtig.

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